Samstag, 14. Februar 2009

Leonard Reinhardt: "Dieser Mann hat keine Kontrolle über sich..."



Sylfaen City: 48 Stunden nach dem sang und klanglosen Abschied von Ex-Kanzler Mighty, reagierte Unionskanzler Reinhardt auf dei Vorwürfe. Unionskanzler Leonard Reinhardt stand uns im sylfanischen Kanzleramt rede und Antwort. Unser Thema war der Rückzug von DSP-Mitglied Mighty aus der Unionspolitik.


Amy: Herr Unionskanzler erst einmal vielen Dank dafür das sie uns trotz engen Terminkalenders empfangen haben. Gestern trat überraschend der DSP Vorsitzende Mighty zurück, wie stehen sie zu diesen Ereignis?

Reinhardt: Aber gerne doch, Frau Wineberg. Ich bin hoch erfreut als ich gehört habe, das nach der verfälschten Unionskanzlerabstimmung nun endlich Herr Mighty sein Fett wegbekommen hat. Das gibt dem Nationalkonvent wieder neue Hoffnung und vorallem unseren Staat eine sichere Zukunft.


Amy: Ist das nicht sehr hart so über einen großen Politiker zu reden?


Reinhardt: Das ist keines wegs hart, und vonwegen groß? Mighty versuchte Janeker zu stürzen und hat danach seinen Namen nur noch in den Dreck gezogen. Als Parteivorsitzender hat Mighty sowieso versagt, man erinnere sich nur an das Verspreche eine neue Verfassung vorzulegen. Was bisher kam war nur ein ablehnen der hart erarbeiteten Fassung von der Unionsregierung. Mighty wollte nur wieder an die Macht, er wollte sich als Königsmacher ein Denkmal setzen, doch nun ist die Zeit des Schattenkönigs, vorbei.


Amy: Die LISA, deren Vorsitzender sind hat nun öffentlich der DSP unter Carsten Heldrich dem neuen Vorsitzenden, eine Koalition angeboten. Was würde im dem Falle mit der DP und der Ministerin Strasser passieren?

Reinhardt: In der Tat habe ich der neuen DSP eine Koaliton angeboten weil ich davon überzeugt bin das der nun neue Parteivorsitzende die Probleme am Schopfe packen wird und das geht nunmal am besten zusammen als zu zweit. Im gegensatz zu Mighty, zeichnet Heldrich, das politiker Gen aus. Er ist nicht nur auf Macht fixiert sondern auch dazu bereit dafür zu arbeiten. Nicht so wie Mighty der vier Monate an der Macht verpennt hat in seiner damaligen Amtszeit als Unionskanzler.

Aber für den Fall das die DSP diesem Angebot nachkommt, werde ich sicherlich das Kabinett umstrukturieren. Ich habe das Problem, das falsche Personal gewählt zuhaben. Das gebe ich zu, aber sie sind immer noch aktiver und kreativer als ein Unionskanzler Mighty. Den keiner von uns sollte jemals so reden wie er. Dieser Mann hat sich einfach keine Kontrolle über sich und deshalb darf er erst recht nicht eine Kontrolle über unseren Staat bekommen!

Amy: Werden sie dennoch nicht Mighty nachtrauern?

Reinhardt: Nein!

Amy: Warum, Herr Unionskanzler?

Reinhardt: Das würde gegen sein Verhalten sprechen. Er wollte die Macht und hatte sie nicht bekommen, er hat sich als Kanzlerkandidat der DSP zur wahl gestellt und wurde nicht mal von der Partei nominiert. Im fehlte es an Respekt und Toleranz anderen gegenüber. Und was das schlimmste ist ihm fehlte die liebe zu unsenrem Staat!

Amy: Aber die von im geführte SH-Holding wurde aufgelöst mehrere Tausend Arbeiter sind arbeitslos!

Reinhardt: Diese "verlierer" der Amtsmisshandlung von Mighty werden selbstverständlich vom Staat unterstützt. Ob es nun darum geht einen neuen Job zu finden. Oder ob es darum geht ihnen durch "Hilfjobs" ein Leben mit einer gesicherten finanzkraft zu ermöglichen.
Kein SH-Holding angestellter wird durch Mighty Hungern.

Amy: Vielen Dank, Herr Unionskanzler für dieses Interview.

Reinhardt: Jederzeit wieder!

Donnerstag, 22. Januar 2009

Unionskanzler entführt, Sylfaen in der Jahrhundertkrise?

Sylfaen City: Der Krieg gegen Caen ist zwar gewonnen, jedoch nicht der Krieg gegen den internationalen Terrorismus. Bereits vor wenigen Tagen verschwand Unionskanzler Leonard Reinhardt (LISA) spurlos, infolge dem wurde viel Spekuliert doch bereits seit Montag ist klar: Er wurde von Terroristen entführt. Wegen der Abwesendheit des Unionskanzlers zogen sich wichtige Unionspolitische Entscheidungen unnötig in die Länge. Die Unionsregierung ist nach dem Wegfall von C. Morggen und G. Grazcuk nun völlig Kopflos. Der Nationalkonvent, wie immer Planlos und eine reine Todgeburt. Einzigste Hoffnung ruht nun auf der jungen Vizekanzlerin Strasser und dem hoffentlich bald freien Unionskanzler Reinhardt. Die Forderungen der Entführer machen aber klar das es nicht bald zu einer einigung kommen wird, auch nicht zu einer Befreiung da das Innenministerium nach Aussagen der Vizekanzlerin keinerlei Anhaltspunkte hat.

Es werden wieder längst verdrängte Erinnerungen wach an Dezember 2007 als die ein Jährige Tochter des damaligen Unionskanzlers Thomas Janeker (DSP) auf ähnliche Weise entführt und später von Volkhardt Aurich und führenden Mitglieder der RF ermordet wurde.

Kehrt der Terrorisumus zurück?

Samstag, 10. Januar 2009

Unionsregierung spielt mit Reizen?


Sylafen City: Unionskanzler Leonard Reinhardt (LISA) überrascht mal alle wieder, nicht erst seit seiner überraschenden Wahl zum IV. Unionskanzler. Nein diesmal auch mit seiner Regierungskoalition aus LISA, DP und LPS. Nicht zuletzt die LPS hat desöfteren schon bewiesen das sie Handlungsunfähigkeit als Grundsatzprogramm festgesetzt und dieses auch beharrlich durchführt, bewiesen. LISA und DP teilen sich daher nach dem nicht Antritt von Carmen Morggen (LPS) die Kabinettsposten, wobei der neue Unionskanzler anscheinend eher auf Frauenpower setzt. Oder sind es die Reitze die eine Jacqueline Strasser ausmachen? Anderst wäre es jedenfalls nicht zu erklären das Reinhardt auf eine politik einsteigerin eingeht. Nach informationen der ALPHA soll man Strasser und Reinhardt bereits bei Veranstaltungen händchenhaltend gesehen haben. Dies konnte bis Dato aber noch nicht auf einem Foto festgehalten werden! Die Frage stellt sich daher unbegründet (oder doch?) was macht der Unionskanzler aus unserer Regierung? Auch Privates und Berufliches scheint der neue Kanzler nicht mehr trennen zu können, so soll der charmante LISA-Mann bereits eine erfähre mit seiner Sekräterin haben. Sicher dies hieß es damals auch bei Unionskanzler Thomas Janeker (DSP) doch diese Beweise wie das oben abgebildete Foto gab es damals nicht.

Samstag, 27. Dezember 2008

Und Täglich grüßt...

Sylfaen City: Die Unionskanzlerwahlen sind nun fast eine Woche her und noch immer ist die Regierungsbildung unter dem designierten Unionskanzler Leonard Reinhard keinen Schritt weiter. Auf einer Pressekonferenz gab der neue Unionskanzler bekannt, das sich dieser Zustand in den kommenden Tagen auch nicht ändern werde. Vielmehr deutete er indirekt an das es bislang noch keinen Koalitionspartner gibt. Nach informationen aus den nahen Personenkreis von Leonard Reinhard ging hervor, das die Gespräche von Leonard Reinhardt mit der LPS-Fraktion nahezu gescheitert sind. An Möglichen Alternativen mangelt es da die GU und die NAP keinerlei Chancen auf eine aktive Regierung gewährleisten können. Bislang hat nur die NFPS unter dem Unionspräsidenten Teuscher bereitschaft signalisiert, in die Unionsregierung einzusteigen. Allerdings würde Christian Teuscher damit seine unabhängigkeit als Unionspräsident aufgeben und damit sein Wahlversprechen brechen. Es bleibt also abzuwarten wie sich die Situation in den nächsten 2-4 Tagen verändern wird. So muss Sylfaen eben noch etwas länger auf seine neue Regierung warten. Auch wenn L. Reinhardt bereits mit seinen Verfassungsvorschlag für eine Staatsreform für aufsehen gesorgt hat.

Mit Giftspritze und Zuckerpeitsche zum Amtsantritt


Sylfaen City: Unionskanzler Thomas Janeker hat am gestriegen Freitag den frisch gewählten Unionspräsidenten Christian Teuscher (NFPS) vereidigt. Teuscher welcher sich vornehm in den vergangen Tagen zurück hielt, teilte dafür umso mehr Heute aus. Bei seiner Antrittsrede attakierte der frische Unionspräsident welcher zuvor noch kein politisches Amt mit großer Bedeutung innehatte, den noch Unionskanzler Thomas Janeker (DSP). Er bezeichnete die Regierung Janeker als Regierung der Lustlosigkeit und Armut. Zum erstaunen einiger Zuhörer sprach Unionspräsident Teuscher auch von einem Rücktritt der Unionsregierung welche bis Dato aber keinen Rücktritt im eigentlichen Sinne verkündet hat. Vielmehr handelte es sich um einen Verzicht um eine erneute Legislatur Periode.

"...Heute ist wieder ein besonderer Tag ein Tag der Union wieder verändern wird, ein Tag voller Tat und Drang. Es wurde eine neuer Unionskanzler gewählt, ein neuer Unionspräsident und der Nationalkonvent wird es auch, das sind die Zeichen der Veränderung in eine Zukunft, eine Zukunft mit Visionen. Die Regierung Janeker trat zurück, da sie die Veränderungen der Zukunft nicht mehr gewachsen waren, soviel Einseitigkeit soviel Selbstverständigkeit. Doch der heutige Tag wird dies verändern, wir haben neue erfahrende und unverbrauchte Politiker, die diese Probleme lösen können. Sicher habe ich keinen großen Wahlkampf geführt, aus mehreren wichtigen Punkten, ich möchte politisch unabhängig sein! Ich möchte dem Volk und die Union die Freiheit und Sicherheit geben die es braucht, ich möchte Schaden von ihm wenden und für Wohlstand und Ordnung sorgen. Ich erkenne die Verfassung der Union Sylfaen in seiner Grundlage an und bin bestrebt sie ins Bessere zu verbessern! Sylfaen ist in einer Krise, in einer Krise die von Lustlosigkeit und Armut regiert wird...."

So Teuscher in seiner Antrittsrede. Er nannte zwar angebliche Probleme und sprach auch an diese zulösen. Dennoch scheint der überparteiliche Unionspräsident wie er sich selbst tituliert hat, seine Funktion überschätzt zuhaben. Auch nannte er keinerlei Lösungsvorschläge für diese Probleme die er aufzählte. Bleibt also abzuwarten was den noch kommen mag....



Sonntag, 7. Dezember 2008

Der Lotse geht von Bord

Sylfaen City: Thomas Janeker seines Zeichens Unionskanzler oder Rekordkanzler, je nach dem wie man es nun genau nennen möchte, hat Heute einen Schlussstrich gezogen. Auf einer eiligst herbeigerufen Pressekonferenz teilte der nun 35-Jährige DSP Politiker mit, das er nicht mehr für das Amt des Unionskanzlers zur Verfügung stehen werde.

Janeker stellte offen und frei und völligungebunden seine Entscheidung unter Gewicht. Allerdings lies er offen wie seine weitere Zukunft aussehen werde. Thomas Janeker ist nicht nur als Unionskanzler, nein sondern noch viel mehr als Sylfanier berühmt und berüchtigt. Nicht zuletzt sein Gesicht wird im Ausland automatisch mit der Union Sylfaen verbunden. Momentan ist es schwer zusagen wer nun nach kommen könnte. Janeker selbst war der III. Unionskanzler der Union Sylfaen und mit einer Amtszeit von mehr als 365 Tagen auch deutlich der längste. Insgesamt wurde Thomas Janeker fünf mal vom Volk gewählt und das über Kreisen und Triumpfe hinweg.

Auch der zuletzt geführte "Verteidungskrieg" gegen das Reino de Caen welcher offiziel nun als Gewonnen (beendet) wurde, trägt zum weitesten Teil seinen Namen als Taktiker und Stratege.
Seine Programme führten Anfang 2008 zum Aufschwung der Union Sylfaen welche bisweilen immer noch zuspüren ist. Doch nun hat Rekordkanzler Janeker das Handtuch geworfen. Obwohl ihn eine Mehrheit mit großer Wahrscheinlichkeit auch bei der 6. oder 7. Unionskanzlerwahl wiedergewählt hätte.

Nun bleibt also Abzuwarten was nach einem Unionskanzler Janeker kommen mag. Auf jedenfall wird es für den nächsten Unionskanzler deutlich schwere, da von nun an wohl alle Unionskanzler an den Leistungen und überhaupt an Thomas Janeker (DSP) gemessen werden.

Happy Birthday Kanzler Janeker


Sylfaen City: Unionskanzler Thomas Janeker ist nun schon seit mehr als 365 Tagen im Amt des Regierungschefs. Ein Grund zum Feiern auch in anbetracht das er damit wohl der längste Unionskanzler der Union Sylfaen sein wird. Unabhängig davon wie die nächsten Wahlen ablaufen werden. Janeker selbst hielt sich bescheiden zurück und deutete auf die noch vor ihm liegenden Aufgaben, welche es noch zu erledigen gäbe. Trotz des Jahres an der Regierung, denke er noch lange nicht daran aufzuhören.