Samstag, 27. Dezember 2008

Und Täglich grüßt...

Sylfaen City: Die Unionskanzlerwahlen sind nun fast eine Woche her und noch immer ist die Regierungsbildung unter dem designierten Unionskanzler Leonard Reinhard keinen Schritt weiter. Auf einer Pressekonferenz gab der neue Unionskanzler bekannt, das sich dieser Zustand in den kommenden Tagen auch nicht ändern werde. Vielmehr deutete er indirekt an das es bislang noch keinen Koalitionspartner gibt. Nach informationen aus den nahen Personenkreis von Leonard Reinhard ging hervor, das die Gespräche von Leonard Reinhardt mit der LPS-Fraktion nahezu gescheitert sind. An Möglichen Alternativen mangelt es da die GU und die NAP keinerlei Chancen auf eine aktive Regierung gewährleisten können. Bislang hat nur die NFPS unter dem Unionspräsidenten Teuscher bereitschaft signalisiert, in die Unionsregierung einzusteigen. Allerdings würde Christian Teuscher damit seine unabhängigkeit als Unionspräsident aufgeben und damit sein Wahlversprechen brechen. Es bleibt also abzuwarten wie sich die Situation in den nächsten 2-4 Tagen verändern wird. So muss Sylfaen eben noch etwas länger auf seine neue Regierung warten. Auch wenn L. Reinhardt bereits mit seinen Verfassungsvorschlag für eine Staatsreform für aufsehen gesorgt hat.

Mit Giftspritze und Zuckerpeitsche zum Amtsantritt


Sylfaen City: Unionskanzler Thomas Janeker hat am gestriegen Freitag den frisch gewählten Unionspräsidenten Christian Teuscher (NFPS) vereidigt. Teuscher welcher sich vornehm in den vergangen Tagen zurück hielt, teilte dafür umso mehr Heute aus. Bei seiner Antrittsrede attakierte der frische Unionspräsident welcher zuvor noch kein politisches Amt mit großer Bedeutung innehatte, den noch Unionskanzler Thomas Janeker (DSP). Er bezeichnete die Regierung Janeker als Regierung der Lustlosigkeit und Armut. Zum erstaunen einiger Zuhörer sprach Unionspräsident Teuscher auch von einem Rücktritt der Unionsregierung welche bis Dato aber keinen Rücktritt im eigentlichen Sinne verkündet hat. Vielmehr handelte es sich um einen Verzicht um eine erneute Legislatur Periode.

"...Heute ist wieder ein besonderer Tag ein Tag der Union wieder verändern wird, ein Tag voller Tat und Drang. Es wurde eine neuer Unionskanzler gewählt, ein neuer Unionspräsident und der Nationalkonvent wird es auch, das sind die Zeichen der Veränderung in eine Zukunft, eine Zukunft mit Visionen. Die Regierung Janeker trat zurück, da sie die Veränderungen der Zukunft nicht mehr gewachsen waren, soviel Einseitigkeit soviel Selbstverständigkeit. Doch der heutige Tag wird dies verändern, wir haben neue erfahrende und unverbrauchte Politiker, die diese Probleme lösen können. Sicher habe ich keinen großen Wahlkampf geführt, aus mehreren wichtigen Punkten, ich möchte politisch unabhängig sein! Ich möchte dem Volk und die Union die Freiheit und Sicherheit geben die es braucht, ich möchte Schaden von ihm wenden und für Wohlstand und Ordnung sorgen. Ich erkenne die Verfassung der Union Sylfaen in seiner Grundlage an und bin bestrebt sie ins Bessere zu verbessern! Sylfaen ist in einer Krise, in einer Krise die von Lustlosigkeit und Armut regiert wird...."

So Teuscher in seiner Antrittsrede. Er nannte zwar angebliche Probleme und sprach auch an diese zulösen. Dennoch scheint der überparteiliche Unionspräsident wie er sich selbst tituliert hat, seine Funktion überschätzt zuhaben. Auch nannte er keinerlei Lösungsvorschläge für diese Probleme die er aufzählte. Bleibt also abzuwarten was den noch kommen mag....



Sonntag, 7. Dezember 2008

Der Lotse geht von Bord

Sylfaen City: Thomas Janeker seines Zeichens Unionskanzler oder Rekordkanzler, je nach dem wie man es nun genau nennen möchte, hat Heute einen Schlussstrich gezogen. Auf einer eiligst herbeigerufen Pressekonferenz teilte der nun 35-Jährige DSP Politiker mit, das er nicht mehr für das Amt des Unionskanzlers zur Verfügung stehen werde.

Janeker stellte offen und frei und völligungebunden seine Entscheidung unter Gewicht. Allerdings lies er offen wie seine weitere Zukunft aussehen werde. Thomas Janeker ist nicht nur als Unionskanzler, nein sondern noch viel mehr als Sylfanier berühmt und berüchtigt. Nicht zuletzt sein Gesicht wird im Ausland automatisch mit der Union Sylfaen verbunden. Momentan ist es schwer zusagen wer nun nach kommen könnte. Janeker selbst war der III. Unionskanzler der Union Sylfaen und mit einer Amtszeit von mehr als 365 Tagen auch deutlich der längste. Insgesamt wurde Thomas Janeker fünf mal vom Volk gewählt und das über Kreisen und Triumpfe hinweg.

Auch der zuletzt geführte "Verteidungskrieg" gegen das Reino de Caen welcher offiziel nun als Gewonnen (beendet) wurde, trägt zum weitesten Teil seinen Namen als Taktiker und Stratege.
Seine Programme führten Anfang 2008 zum Aufschwung der Union Sylfaen welche bisweilen immer noch zuspüren ist. Doch nun hat Rekordkanzler Janeker das Handtuch geworfen. Obwohl ihn eine Mehrheit mit großer Wahrscheinlichkeit auch bei der 6. oder 7. Unionskanzlerwahl wiedergewählt hätte.

Nun bleibt also Abzuwarten was nach einem Unionskanzler Janeker kommen mag. Auf jedenfall wird es für den nächsten Unionskanzler deutlich schwere, da von nun an wohl alle Unionskanzler an den Leistungen und überhaupt an Thomas Janeker (DSP) gemessen werden.

Happy Birthday Kanzler Janeker


Sylfaen City: Unionskanzler Thomas Janeker ist nun schon seit mehr als 365 Tagen im Amt des Regierungschefs. Ein Grund zum Feiern auch in anbetracht das er damit wohl der längste Unionskanzler der Union Sylfaen sein wird. Unabhängig davon wie die nächsten Wahlen ablaufen werden. Janeker selbst hielt sich bescheiden zurück und deutete auf die noch vor ihm liegenden Aufgaben, welche es noch zu erledigen gäbe. Trotz des Jahres an der Regierung, denke er noch lange nicht daran aufzuhören.


Dienstag, 18. November 2008

Nordanische Kommunisten unterstützen Janekers hinrichtung

San Nuron: Mit einem Schreiben an die Königliche Regierung in Caen betonte die ehemalige Sylfanierin - welche wegen Kriegsverbrechen gesucht wird - Wiebke Thalheim wie Glücklich sie den Angriff der Königlichen Truppen findet. Desweiteren betonte sie das sie die Verurteilung von Unionskanzler Thomas Janeker zum Tode durch erschiessen, welche in Abwesendheit durch den caenischen Monarchen ausgesprochen wurde, nur allzugerne beiwesend sein würde.

"Ich freue mich daher sehr, dass Sie den Halunken Janecker zum Tode verurteilt haben. Ich würde gerne bei der Hinrichtung dabei sein."

Hies es in dem Schreiben welches bisweilen nur vom caenischen Premierminister Jose de Pierre beantwortet wurde. Die nordanische Regierung distanzierte sich von dieser Handlung und verwies darauf das die möchtegern Politikerin selbst in Nordanien eine Randerscheinung wäre. Auch sicherte Nordanien der Unionsregierung unterstützung zu. Kanzler Janeker lies erkennen das er darauf eingehen würde.

Janeker indes besuchte Heute mehrere Flüchtlingslager und half aktiv mit, soweit es ihm möglich war, die Not der Bürger zu lindern. Er sprach mit den Bürgern und rief dazu auf niemals den Mut und den Glauben an den Sieg zu verlieren!

Montag, 17. November 2008

St. Uluf wankt, zweite Offensive in Meizing gestartet

Faleron: Gut 24 Stunden sind vergangen seit dem die Union Sylfaen nun offiziel im Krieg gegen das Königreich Caen steht. Laut informationen erster Reporter von den Kriegsschauplätzen ist Faleron weiterhin unter feindlicher Flagge. Der gestrige Angriff auf St. Uluf konnte bis zum jetztigen Zeitpunkt zurückgedrängt werden, so dass sich Unionstruppen nun am Hafenbereich den restlichen Truppenverbände der Caener gegenüberstehen. Diese erhalten aufgrund der Seehoheit immer mehr verstärkungen. Momentan ist es aus Sicht der Alpha nur eine Frage der Zeit bis St. Uluf fällt. Dennoch kämpfen zu See, zu Land und in der Luft die Unionstruppen heldenhaft für den Sieg gegen die Invasoren!!!

Nach Informationen der ALPHA sind in den ersten 24 Stunden des Krieges ca. 3.100 Sylfanier ums Leben gekommen. Die Zahl der getöteten Caener dürfte in etwa dem selben Stand entsprechen. Hierzu fällen uns allerdings die Angaben.

Desweiteren wurde Heute gegen 14.12 Uhr eine zweite Front durch eine Invasion von Meizing (Parthago) gestartet. Die dort gelandete XI. Division der königlichen Armee steht derweilen der VII. Diviosion unter Generall Ludenberg gegenüber. Ludenberg schwor gegen über Unionskanzler Janeker das kein caener je einen Fuss in Meizing oder Sylfaen City setzen wird.

Unionskanzler Thomas Janeker und Verteidigungsminister Al Mighty arbeiten Rund um die Uhr, um den Feind aus Sylfaen zu vertreiben. Nach Angaben des Krisenstabs verbringen Kanzler Janeker und Unionsminister Mighty 24 fast Pausenlos den gesamten Tag vor dem Kartentisch im Kanzlerbüro.

Alpha meint: Seit standhaft!!!

Sonntag, 16. November 2008

Sylfaen von Invasion überrascht - Krieg!

Sylfaen City/San Nuron: Heute Mittag gegen 14:27 sylfansicher Zeit landeten 17.000 caenische Soldaten der königlichen Streitkräfte in Faleron auf der gleichnamigen Insel vor der Küste Sylfaens. Die dort Stationierten 240 Soldaten der IV. Unionswehr Division waren von dem Ansturm überrascht und auch Zahlenmäßig unterlegen. Nach einem kleinen Gefecht in dem 42 caenische Soldaten und 37 sylfanische Unionswehrsoldaten ums Leben kamen ergab sich schließlich die restliche Einheit. Dieser Angriff ist ein Novum in der Beziehung zwischen Caen und Sylfaen. Bereits seit einigen Tagen berichtete die ALPHA von der Diskriminierung von sylfanischstammigen Einwanderern in Caen. Dies kam vor allem durch den Thronwechsel unter König Sergios III zustande. Im Vabaskenland wurden bereits seit mehreren Wochen Truppenübungen ausgetragen welche unter Premierminster Pablo Concino, welcher sich mittlerweile nach Sylfaen geflohen ist, scharf kritisiert wurden. Concino wurde in Caen des Amtes enthoben und durch einen Königstreuen Premier Josè de Pierre ersetzt. Dieser ist bekannt dafür Handlager des Königs zu sein. Auf Concino wartet in Caen das Zuchthaus wegen Verates am caenischen Volkes so wird es verlautet.
Zivilisten kamen bei dieser Offensive bisher nicht ums Leben. Allerdings trifft dieser Angriff die Union zu diesem Zeitpunkt ziemlich hart. Unionskanzler Janeker vertritt momentan auch den verstorbenen Unionspräsidenten Patzitakis, da die letzte Wahl nicht durchgeführt werden konnte. Auch haben die rechten Parteien wie die NAP oder die Liberalen wie DA bei den letzten Nationalkonventswahlen erstaunlich viel zu Spruch erhalten. Was mittlerweile darin endete das der Nationalkonvent handlungsunfähig ist und aufgelöst werden musste. Eine Neuwahl in Kriegszeit ist derzeit undenkbar!

Auch in Anbetracht dessen das die Offensive ohne jeden Grund gestartet wurde, hat Unionskanzler Janeker erst gestern ein AdW-Programm vorgestellt mit dem er dass sylfansichen Staatswesen überarbeiten bzw. Neureformieren möchte. Momentan jedoch scheint es so als wäre der erst gestern nach langer Krankheit ins Kanzleramt zurückgekehrte Unionskanzler Janeker und sein letzter Minister Al Mighty nunmehr die mächtigsten Männer in Sylfaen. Das Schicksal der Union ist in Frage gestellt worden.

Bisher gab es noch keine Stellungsname von anderen Staaten. Die sylfanischen Bürger fürchten um ihr Leben, sie furchten um ihre Existenz, sie fürchten um ihr Land.